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Auf dem diesjährigen Neujahrsempfang der GEW in der Aula der Max-Eyth-Schule präsentierte sich die neue Doppelspitze der GEW-Hessen den Alsfelder Mitgliedern.

In ihren Beiträgen stellten die beiden Landesvorsitzenden Jochen Nagel und Birgit Koch ihre Arbeitsschwerpunkte vor. Der Bildungsgipfel des hessischen Kultusministers Alexander Lorz bindet derzeit viele Kräfte im Landesvorstand, allerdings ist in diesen Arbeitsgruppen zu spüren, dass es hierbei weniger zum eine ergebnisoffene Diskussion, als mehr um die Umsetzung des CDU-Koalitionsvertrages geht.

Beim anschließenden festlichen Abendessen, ausgerichtet von Kolleginnen Theresia Rhiel und Petra Seling-Ludwig mit Schülerinnen der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung konnte die Diskussion in Einzelgesprächen weiter geführt werden.

 

Sekt und Gläser

23. Januar 2015 Aula der Max-Eyth-Schule

Der GEW Kreisverband lädt zum traditionellen Neujahrsempfang mit Jochen Nagel ein.

Die Mitgliederversammlung beginnt um 16:30 Uhr in der Aula der MES-Alsfeld. Anschließend gibt es ein festliches Abendessen im Lehrerzimmer und in Café-Sonne.

 

Noch einige wenige freie Plätze für Mitglieder und Freunde der GEW-Alsfeld gibt es bei der Busfahrt für „ältere“ Gewerkschaftsmitglieder unseres Kreisverbandes am Samstag, 11.10.2014!

Es werden die Residenzstadt Würzburg und die Barockgärten in Veitshöchheim besichtigt Den Abschluss bildet eine Führung durch ide Weinkeller des Bürgerspitals mit anschließender Verkostung. Es sind noch einige wenige Plätze frei - Anmeldung unter Telefon 0170 8136042 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Am 11. Oktober fuhren die GEW-Senioren in die Barockresidenzstadt Würzburg. Bei bedecktem aber trockenem Herbstwetter besichtigten sie die Altstadt von Würzburg und die Barockgärten in Veitshöchheim. Den Abschluss bildete eine Kellerbesichtigung im Bürgerspital mit anschließender Weinverkostung. Dank gilt Karl-Heinz Battenberg für die gelungene Organisation des Tagesausflugs.

 

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Auf ihrer letzten Kreisvorstandssitzung vor den Sommerferien beschäftigten sich Mitglieder der Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft intensiv mit der Kritik der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) am schulischen Übergangssystem von Schule - Beruf. Dabei bezogen sie sich auf einen Bericht in der Frankfurter Rundschau vom 18.07.2014 mit dem Titel „Fachkräftemangel: Von der Schule zur Arbeit.“ GEW-Kreisgeschäftsführer Ralf Fei meinte, es sei geradezu absurd, das Übergangssystem an den Beruflichen Schulen als „Teil des Problems“ zu bezeichnen, dass immer weniger Jugendliche für eine duale Ausbildung in der hessischen Wirtschaft gewonnen werden könnten. Das Übergangssystem, so Fei, ist ja gerade dazu da, jungen Menschen einen Schulabschluss zu ermöglichen, ohne den sie keine wirklichen Chancen haben, einen direkten Einstieg ins Berufsleben über eine Ausbildung im dualen System zu finden. Es seien doch insbesondere die Unternehmensvertreter, die die mangelnde Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen beklagten.