Am 1. März 2014 geht die Ära der altersabhängigen Besoldung für Hessens Beamtinnen und Beamte zu Ende. Die ab 1. März 2014 geltende A-Besoldungstabelle beruht in Hinblick auf die Stufenzuordnung ausschließlich auf Erfahrungszeiten.

Wie funktioniert aber die Überleitung der hessischen Beamtinnen und Beamten aus dem alten – altersabhängigen – Tabellensystem in die neue Welt der Erfahrungsstufen?

 Die allgemeinen Prinzipien der Überleitung werden in der „Überleitungsinfo zum 1. März 2014“ (PDF) erläutert. Diese und weitere Informationen finden Sie auf http://gew-hessen.de im >> Mitgliederbereich > Login > Besoldung und Vergütung.

Um individuell die Überleitung und den weiteren Stufenaufstieg bestimmen zu können, sind darüber hinaus die im Februar 2014 gültige A-Besoldungstabelle notwendig sowie die ab 1. März 2014 geltende Überleitungstabelle zur A-Besoldung. Zudem gibt es eine Reihe von Sonderreglungen für den weiteren Stufenaufstieg. Diese finden Sie in der Tabelle „Ausnahmeregelungen nach § 4 Überleitungsgesetz“ >> Mitgliederbereich > Login > Besoldung und Vergütung.

 

Der Kreisverband der GEW Alsfeld veranstaltete seine Mitgliederversammlung mit Neujahrsempfang am Freitag den 24. Januar in der Aula der Max-Eyth-Schule in Alsfeld. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Sigrid Krause und dem Rechenschaftsbericht des Geschäftsführers Ralf Fei erläuterte der Landesvorsitzende Jochen der Nagel in die Auswirkungen des schwarz-grünen Koalitionsvertrages für die Lehrer in Hessen. Die Mitgliederversammlung endete mit einer Ausstellung mit dem Titel „Sie schlagen die Griechen – sie meinen aber uns alle“ des DGB Mittelhessen. Die Ausstellung ist in der kommenden Woche noch in der Max-Eyth-Schule in Raum 302 zu sehen. Der Abend mündete in einem festlichen Neujahrsempfang, der auch in diesem Jahr von Theresia Rhiel und Petra Seling-Ludwig vom Team Café-Sonne des Vereins zur Förderung der Beruflichen Bildung an der Max-Eyth-Schule e.V. organisiert wurde. Die beiden Fachlehrerinnen wurden unterstützt von Schülerinnen und Schülern der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung.

Neujahrsempfang Bild 01

Neujahrsempfang Bild 02

 

bild hans klaffl Den Gießener GEW'lern ist es gelungen den Kabarettisten Hans Klaffl mit seinem Programm "40 Jahre Ferien - ein Lehrer packt ein" für einen Auftritt am 20.12 in der Gießener Kongresshalle zu gewinnen. Der Eitrittspreis beträgt für GEW-Mitglieder 10 €, Nicht-Mitglieder zahlen 20 € + 2€ Vorverkaufsgebühr. Karten gibt es ab sofort in der Tourist-Info Kongresshalle, dem Dürerhaus sowie beim Gießener Anzeiger im Urnenfeld Wieseck.
Karten können auch über Ralf Fei oder Karin Hämmelmann besorgt werden.
Bitte dann Mail an:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

GEW fordert Respekt vor Willen der Wählerinnen und Wähler: Kultusministerin Beer muss Steuerverschwendung stoppen!

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen fordert die noch amtierende Hessische Kultusministerin Beer auf, das Wahlergebnis der Landtagswahl zu akzeptieren und die „Aktion Abendröte“ nicht noch auf die Spitze zu treiben. Offenkundig beabsichtigt sie nämlich, noch in den letzten Tagen ihrer Amtszeit die Präsidentenstelle des Landesschulamts (B6 Stelle) zu besetzen und weitere Stellenbesetzungen (B2) für dieses Amt vorzunehmen, obwohl die Mehrheit des zukünftigen Landtags bereits erklärt hat, dieses Amt umgehend wieder abschaffen zu wollen.

"Augenscheinlich hat die FDP aus ihrer Wahlschlappe absolut nichts gelernt und ihre designierte Generalsekretärin will nun weiter Klientelpolitik auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler betreiben", erklärte hierzu der hessische GEW-Vorsitzende Jochen Nagel.

All diese Besetzungen würden uns nach der Wiederabschaffung der gegen das Petitum einer überwältigenden Mehrheit von Expertinnen und Experten durchgedrückten Monsterbehörde dauerhaft viel Steuergeld kosten. Geld, das wir stattdessen dringend für bessere Bildungsangebote in Hessen benötigen.“