KI im Betrieb – und jetzt?

Am 25. März 2026 findet von 9:00 bis 15:00 Uhr im DGB-Haus Gießen (Dachsaal) unser erstes Netzwerktreffen im Rahmen des Pilotprojekts „Transfer Arbeitsweltberichterstattung | Betriebliche Mitbestimmung“ statt.

Die Einladung richtet sich an Betriebs- und Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen sowie weitere Interessierte.

Ziel ist es, eine möglichst breite und branchenübergreifende Beteiligung aus ganz Mittelhessen zu erreichen.

Beim Netzwerktreffen unter dem Titel „KI im Betrieb – Und jetzt?“ geht es um eine zentrale strategische Frage für betriebliche Interessenvertretungen: Wie können Betriebs- und Personalräte den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Betrieb erkennen, einordnen und aktiv mitgestalten? Viele Betriebe führen derzeit KI-gestützte Anwendungen ein – oft mit erheblichen Auswirkungen auf Arbeitsprozesse, Leistungsbewertung und Kontrollmöglichkeiten. Umso wichtiger ist es, dass Interessenvertretungen frühzeitig Wissen, Austausch und konkrete Handlungsperspektiven entwickeln.

Der Workshop bietet daher die Möglichkeit:

  • sich branchenübergreifend über Erfahrungen auszutauschen,
  • Handlungsspielräume der Mitbestimmung beim Einsatz von KI zu diskutieren und
  • gemeinsam zu erarbeiten, welche betrieblichen Regelungen künftig besonders wichtig werden.

Kai Degenhardt – Tour 2026

„Zwischen Tellerrand und Horizont“

Der bekannte Musiker und Liedermacher Kai Degenhardt hat einen neuen Tonträger veröffentlicht und ist im Rahmen von Vormaiveranstaltungen zwischen dem 28. – 30. April auch in Mittelhessen unterwegs.

28.04.2026, 19:00 Uhr in der Adolf-Spieß-Halle in Lauterbach
Eine Veranstaltung des DGB Kreisverband Vogelsberg

Er zählt zu den profiliertesten politischen Liedermachern deutscher Pro­venienz, der in seiner künstlerischen Arbeit eine klare antifaschistische Haltung einnimmt und dabei selbstverständlich auf das konkret Gesell­schaftliche und die darin wirkenden Herrschaftsverhältnisse Bezug nimmt. Kai Degenhardt zeigt auf, dass ein Sich-Abfinden und -Einrichten in den von äußeren und inneren Zeitenwenden geprägten, dabei immer autoritärer, fremdenfeindlicher und brutaler sich ausformenden, deutschen Zuständen keine Option ist.

Seine Karriere startete der in Hamburg lebende Musiker Ende der 1980er-Jahre als musikalischer Begleiter und Produzent seines Vaters, dem 2011 verstorbenen Liedermacher Franz Josef Degenhardt. Er hat
seitdem acht eigene Alben als Solo-Künstler veröffentlicht. Im Jahr 2023 erschien von ihm im Papyrossa-Verlag: „Wessen Morgen ist der Morgen“ – ein Sachbuch über die Geschichte des Arbeiterlieds.

In seinem aktuellen Programm wird Kai Degenhardt nicht nur Stücke des im Frühjahr erscheinenden neuen Albums „Zwischen Tellerrand und Horizont“ spielen. Es werden auch ein paar ältere, solche aus der Liederkiste der linken Bewegung und sicher auch einige Songs aus dem Werk seines Vaters auf der Setliste stehen.

Man spürt, dass da einer der ganz wenigen zeitgenössischen Vertreter singt, die in diese Tradition des literarisch anspruchsvollen Chansons gehören, welche mit Namen wie Wedekind, Tucholsky, Georges Brassens, Fabrizio De André und natürlich Franz Josef Degenhardt ver­bunden ist.

„…Kai Degenhardt ist einer der wenigen Liedermacher seiner Generation, der sowohl mit einer klaren politischen Position als auch mit musikalischen Ideen aufwarten kann.“ (Jazzthetik)

Holocaust-Gedenktag 2026

Im September 2025 wurde in Alsfeld im Rahmen der 7. Alsfelder Kulturtage der 43. Stolperstein verlegt. Der Künstler und Initiator Gunter Demnig setzte damit erstmals ein Zeichen für ein Opfer der „Euthanasie“-Mordaktionen: Elise Emilie Rau, die am 21. Februar 1941 in Hadamar ermordet wurde. Während die bisherigen 42 Steine an jüdische Opfer des Holocausts erinnern, konnten mittlerweile mindestens 51 Opfer identifiziert werden. Somit stehen noch neun Stolpersteine in Alsfeld aus.

Am Holocaust-Gedenktag, dem 27. Januar 2026, soll an diese neun Menschen erinnert werden: Sara Lind (Alicestr. 10), Siegmund Lindenbaum (Marburger Str. 1), das Ehepaar Ida und Philipp Moses sowie Susanne Rothschild (Jahnstr. 5), das Ehepaar Albert und Cilly Stein sowie das Ehepaar Henny und Levi Stein (alle Fulder Tor 1).

Die diesjährige Gedenkfeier, eine Zusammenarbeit des SPD-Ortsvereins Alsfeld und des DGB-Kreisverbands Vogelsberg, findet am 27. Januar um 17:00 Uhr am Gedenkstein vor dem Amtsgericht statt. Nach einem Grußwort von Bürgermeister Paule wird Dr. Monika Hölscher in ihrem Beitrag an die Opfer aus Alsfeld erinnern.

Demokratie braucht dich!

Am Mittwoch, den 24. September 2025, um 18:30 Uhr laden der SPD-Ortsverein Romrod, die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA), der DGB sowie die Jusos zu einer besonderen Abendveranstaltung ins Dorfgemeinschaftshaus Zell ein.

Unter dem Motto „Demokratie braucht dich!“ steht der Abend ganz im Zeichen von Mitbestimmung, Ehrenamt und dem Einsatz für ein starkes Miteinander. Denn Demokratie lebt vom Mitmachen – ob in Vereinen, Initiativen oder den kommunalen Gremien vor Ort. Nur so entsteht Zusammenhalt mit Zukunft.

Was Menschen in die Arme von Antidemokraten treibt und wie wir diesem Trend entgegenwirken können, das greift Dr. Ulf Immelt (Organisationssekretär, DGB-Region Mittelhessen) mit einem Impulsvortrag zum Thema „Extremismus“ auf. Dabei wird er unter anderem Ergebnisse aus einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung und Handlungsempfehlungen für mehr Beteiligung vorstellen.

Einen wichtigen Beitrag zum Miteinander leisten Ehrenamtliche in unterschiedlichen Bereichen, weshalb diese anschließend zu Wort kommen sollen. In einem Interviewformat können sie von ihrer Arbeit in Vereinen, der Bedeutung von Gemeinschaft und Möglichkeiten der Mitbestimmung berichten.

Zum Abschluss sind alle Teilnehmenden eingeladen, sich auszutauschen und dabei zentrale Fragen in den Blick zu nehmen: Was macht ehrenamtliches Engagement aus? Warum ist ein demokratisches Romrod wichtig? Und wie kann ich selbst dazu beitragen?

Die Veranstalter betonen: Gerade in Zeiten, in denen antidemokratische Stimmen lauter werden, ist es wichtig, gemeinsam ein Zeichen für Demokratie und Zusammenhalt mit Zukunft zu setzen, denn nur so könne der Vogelsberg „Heimat mit Zukunft“ bleiben.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen – egal ob bereits aktiv oder noch auf der Suche nach dem richtigen Platz für ihr Engagement.

Der Krieg ist nichts als die Geschäfte…

Ernstes und Heiteres aus Kabarett, Satire und Poesie gegen Kriegstüchtige von Tucholsky, Kästner, Brecht, Karl Valentin und anderen.

Gesungen und gesprochen von Erich Schaffner, am Klavier begleitet von Georg Klemp:

Erich Schaffner singt und spricht „Der Krieg ist nichts als die Geschäfte…“

Freitag, 05. September 2025, 19:00 Uhr, Rambachhaus, Alsfeld
Lieder und Gesprochenes für und gegen den Krieg von Wolfgang Goethe über Karl Valentin, Bert Brecht bis Joseph Fischer. Am Klavier begleitet von Georg Klemp. Sie ist unruhvoll, die Generation der Künstler, die zwei Weltkriege nicht verhindern konnte. Sie sehen, was ihre Landsleute heute nicht sehen wollen, die Tucholsky, Brecht, Mühsam, Kästner, Weinert, Kraus, Seghers, die Busch, Eisler, Picasso… Wer noch nicht blind ist, komme zu sehen, wer nicht taub, höre!

„Lasst uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zu wenig gesagt wurde. Lasst uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Munde liegen…“ hatte Brecht 1953 geschrieben. Die Generation, die von Kriegen die Schnauze voll hatte, stirbt aus. Schaffner, von dieser Generation politisch geprägt, erneuert die Warnungen für die Jungen. Woran liegt es, dass Schüler und Schülerinnen denen er die Lieder und Gedichte der Tucholsky, Brecht, Kästner, die Texte von Kraus und Valentin vorträgt, so beeindruckt sind? Die scheinen nicht zu veralten…Leider!

Nie wieder ist Jetzt!

»Nie wieder ist Jetzt!« Aufstehen für Demokratie und ein friedliches Zusammenleben
Unser gemeinsames Interesse ist, so viele Menschen wie möglich auf die Straße zu bekommen, um ein klares, friedliches Zeichen gegen Rechtsextremismus, Hass, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit zu setzen. Wir treffen uns am

Montag, 5. Februar 2024 17:30 Uhr · Lauterbach · Marktplatz

Unsere Vogelsberger Gesellschaft steht zusammen – wir vereint, gegen rechtsextreme Hetze Hass und Gewalt!
Das aufgedeckte Geheimtreffen von Rechtsextremen und AfD-Funktionären in Potsdam zeigt, in welchem Ausmaß unsere Demokratie unter Beschuss steht.
Bei der Veranstaltung wurden Pläne geschmiedet, wie massenhaft Menschen
mit Migrationsbiografie aus Deutschland abgeschoben und deportiert werden könnten. Die AfD macht mit ihrer rechten Hetze menschenverachtende Politik und Rhetorik salonfähig.
Der Rechtsruck ist auch im Vogelsberg deutlich spürbar und gefährdet unsere Demokratie.
Wir schauen nicht länger still zu. Unsere Demokratie muss verteidigt und gestärkt werden. Und das zeigen wir alle gemeinsam!
Lauterbacher Initiative für Demokratie

Mobilität und Verkehr

Podiumsdiskussion am 2. Oktober 2023, 19 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Nieder-Ohmen, Bahngasse 2, 35325 Mücke, mit dem Titel „Mobilität, Verkehr und Infrastruktur – Entwicklung von Infrastruktur im ländlichen Raum!“ Weitere Informationen findet ihr anbei im Flyer.

Mobilität bedeutet soziale Teilhabe!
Entwicklung von Infrastruktur im Ländlichen Raum Mobilität ist ein wesentlicher Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Sie muss daher für alle Menschen zugänglich und bezahlbar sein.
Eine gut ausgebaute und funktionierende Verkehrsinfrastruktur ist eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Menschen geteilte und klimafreundliche Verkehrsträger wie Bahn, Bus und Fahrrad nutzen. Die Einführung eines bundesweit gültigen und kostengünstigen Nahverkehrsticket sehen wir als einen ersten wichtigen Schritt, aber gerade im ländlichen Raum benötigen wir eine massive Steigerung und Verstätigung der öffentlichen Investitionen, um einen Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und der Schieneninfrastruktur in Verbindung mit einer umfassenden Personalaufstockung zu forcieren. Ein günstiges Verkehrsticket allein reicht eben nicht. Wir benötigen ein nach den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtetes Verkehrsangebot, dass die Attraktivität des ÖPNV steigert.
Des Weiteren muss die Finanzierung des ÖPNV langfristig gesichert werden. Da viele Kommunen dazu nicht in der Lage sind, ist die Beteiligung des Bundes und des Landes unablässig.
Im Vorfeld der Hessischen Landtagswahl am 08. Oktober 2023 möchten wir mit den Direktkandidatinnen und -kandidaten der demokratischen Parteien aus dem Vogelsberg über die notwendigen verkehrspolitischen Maßnahmen und deren Konzepte diskutieren.
Wir laden Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger, recht herzlich zur Teilnahme an der Diskussion ein!

Solidarisch durch die Krise

In diesem Herbst treffen uns die steigenden Preise mit voller Wucht. Viele von uns spüren die Inflation und die explodierenden Gas- und Stromkosten sowie die stark steigenden Nahrungsmittelpreise täglich im Geldbeutel. Für Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen, für Rentner*innen, Auszubildende, Studierende und Arbeitslose, ist das tägliche Leben jetzt schon kaum bezahlbar.

Demo am 21.10.22 in Frankfurt. Weitere Informationen und Tipps zu Anreise im beiliegenden Flyer

Die Zeit der Sommerferien nutzen!

In seiner jüngsten Vorstandssitzung befasste sich die DGB-Vorstand mit der Situation der Schulen im Kreisgebiet. „Die Schulleitungen arbeiten seit 16 Wochen am Limit, bedingt durch den Schulbetrieb unter den Bedingungen der Corona-Krise“, so Dr. Christoph Stüber vom GEW Kreisverband. Regelmäßig gingen freitagabends Dienstanweisung des Kultusministeriums bei den Schulleitungen ein, mit der Erwartung, dass diese bis montagmorgens umgesetzt werden. Dazu kamen Nachfragen durch Kollegen oder besorgte Eltern, die jeweils auch noch informiert werden mussten. Die Kommunikationspolitik des Kultusministeriums ist zu kurzfristig, und es bedarf längerer Vorläufe und vor allem auch der Partizipation der Beteiligten bei weiteren Schritten. Schulen müssen mehr Freiräume eingeräumt werden, um entsprechend der jeweiligen Rahmenbedingungen unterschiedliche Lösungen vor Ort umsetzen zu können. Die Belastung aller Schulleitungsmitglieder, die vielen organisatorischen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu bewältigen, ist immens hoch. Es muss daher umgehend für eine Entlastung entsorgt werden. Im Kreisgebiet kommt dazu noch erschwerend hinzu, dass gerade an den zwei beruflichen Schulen im Vogelsbergkreis wichtige Abteilungsleiterstellen wegfallen und nicht mehr ersetzt werden – dies ist ein haltloser Zustand. Das Angebot einer Schule mit vielen Schulformen zu organisieren hängt nicht von der Anzahl der Schüler ab, wie dies durch den genannten Erlass suggeriert wird. Auf Dauer ist so ein Bildungsangebot dazu verurteilt unter der Arbeitsbelastung zu kollabieren.

Die Unterrichtsbedingungen für die Lehrkräfte waren ebenfalls schwierig. Präsenzunterricht in den Prüfungsklassen oder nach der ersten Rückkehr-Welle in Klassen der Oberstufe oder zur Prüfungsvorbereitung sowie Homeschooling für die Klassen im Lockdown. Dazu mussten neue Unterrichtskonzepte entwickelt und umgesetzt werden. Viele Schüler besitzen zwar internetfähigen Endgeräte aber keine Arbeitsausstattung wie Computer mit Tastatur und Drucker/Scanner um einen längeren Zeitraum im Home-Office zu verbringen. Auch sind die Kollegen gehalten ihre eigene EDV Ausstattung für den für das Homeschooling zu nutzen, da die Geräte in der Schule für diese Arbeiten nicht ausgelegt sind. 

In den Schulen müssen die Medienausstattungen so gestaltet werden, dass gleichzeitig Präsenz- und Distanz-Unterricht möglich ist. Um beide Unterrichtsformen parallel möglich zu machen, müssen die Mittel des Digitalpacks sofort genutzt werden um die Schulen mit starkem WLAN voll umfänglich auszuleuchten.

Hier fordern die Gewerkschaften eine Verbesserung der Chancen- Gleichheit für Schüler durch eine Ausstattung an ihrem heimischen Arbeitsplatz, der eine Teilnahme an Fernunterricht problemlos ermöglicht. Für Schülerinnen und Schüler an Berufsschulen muss sichergestellt werden, dass Ihnen die schulischen Unterrichtszeiten, auch als Distanzlernzeiten, zur Verfügung stehen. Es kann nicht sein, dass die Jugendlichen und vollumfänglich in den Betrieben eingesetzt werden und dann ergänzend dazu die Unterrichtsinhalte aufarbeiten sollen. So aus der Frankfurter Erklärung zum Schulbetrieb Nach der Corona-Krise.

Auch müssen rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Homeschoolings als vollwertiges gleichwertiges Unterrichtsangebot ermöglichen; so war im Februar eine Verwendung von Office 365 wegen Bedenken des Datenschutzbeauftragten noch nicht möglich und wurde erst im Zuge der Corona-Pandemie erlaubt. Auch muss für Schüler – ähnlich wie an Universitäten – ein Betriebssystem und eine Grundausstattung mit Office-Programmen zur Verfügung gestellt werden, dass hier ein Arbeiten unter gleichen Voraussetzungen für alle möglich ist.

Die Zeit der Sommerferien soll genutzt werden, um ein Konzept zur Schule Öffnung zu entwickeln – wann, wenn nicht jetzt!

Solidarisch ist man nicht alleine

Zum ersten Mal seit der Gründung des Deutschen Gewerkschaftsbundes 1949 wird es 2020 keine Demos und Kundgebungen auf Straßen und Plätzen zum Tag der Arbeit am 1. Mai geben. Denn in Zeiten von Corona heißt Solidarität: mit Anstand Abstand halten.

Und trotzdem stehen wir am Tag der Arbeit 2020 zusammen – digital, in den sozialen Netzwerken, mit einer Live-Sendung am 1. Mai. Wir sind da. Wir sind viele. Und wir demonstrieren online unser Maimotto: Solidarisch ist man nicht alleine!

Wir sehen uns. Live! Am 1. Mai 2020 ab 11 Uhr. Auf der Website des DGB, auf Facebook und Youtube. Mit Live-Acts von Künstler*innen, mit Talks und Interviews und mit Solidaritätsbotschaften aus ganz Deutschland.

Livestreamtrailer